HLA-Jahresbilanz 2024: HLA-Geschäftsführer Christoph Edelmüller im Interview

HLA-Jahresbilanz 2024: HLA-Geschäftsführer Christoph Edelmüller im Interview

Goodbye 2024 - Ein Jahr voller mitreißender Momente, spannender Duelle und Emotionen in den HANDBALL LIGEN AUSTRIA neigt sich dem Ende zu. Und mit einem neuen Jahr wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. HLA-Geschäftsführer Christoph Edelmüller zieht in einem ausführlichen Interview Bilanz, spricht über die Meilensteine und Herausforderungen des zurückliegenden Jahres und blickt 2025 optimistisch entgegen: „Auch 2025 können sich die österreichischen Handballfans auf eine extrem spannende Meisterschaft sowohl in der HLA MEISTERLIGA als auch in der HLA CHALLENGE freuen.“ Außerdem verrät er sein ganz persönliches Handball-Highlight 2024, spricht über die mediale und wirtschaftliche Situation der Liga und notwendigen nächsten Schritte...

Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu. Was war dein ganz persönliches Handball-Highlight in diesem Jahr?
Der Besuch der Handball-Europameisterschaft im Jänner 2024, bei dem wir gemeinsam mit dem Business-Klub von LAOLA1 und 20 bis 25 Unternehmer:innen, darunter viele HLA-Partner-Unternehmen, in Mannheim beim ersten Vorrundenspiel unseres Männer-Nationalteams gegen Rumänien live dabei waren, war ein ganz besonderes Erlebnis. Die Atmosphäre in der Halle war phantastisch, dazu der wichtige Auftaktsieg unseres Teams und danach auch noch der Kracher Kroatien gegen Spanien. Das war einfach ein perfekter Handball-Tag und die Stimmung in unserer Business-Runde dementsprechend ausgelassen. Als jemand der, so wie ich, den Handballsport im Herzen trägt, war das einfach unglaublich schön zu sehen, welche Begeisterung unser Sport entfachen kann. Dazu kam, dass der Besuch bei der EM im Jänner 2024 genau zehn Jahre nach der EM 2014 in Dänemark, an der ich als Spieler selbst teilgenommen habe, war und ich es als unglaubliches Privileg wahrgenommen habe, dass ich dieses „Jubiläum“ erneut im beruflichen Kontext, diesmal eben als HLA-Geschäftsführer, erleben durfte. Aus diesen Gründen war der EM-Besuch mein ganz persönliches Handball-Highlight 2024.

Aus meiner Sicht des HLA-Geschäftsführers war natürlich die gesamte Europameisterschaft in Deutschland das absolute Highlight für den österreichischen Männer-Handball 2024. Dass wir kurz nach der EM dann die Nationalteam-Helden beim HLA ALL STAR GAME begrüßen und mit der kommenden Generation, den Nachwuchsspielern des HLA FUTURE CUP, zusammen bringen konnten, war gleich das nächste Highlight.
 
Ein weiteres Highlight aus HLA-Sicht war natürlich auch die packende MEISTERLIGA-Finalserie zwischen dem ALPLA HC Hard und dem HC LINZ AG mit dem Entscheidungsspiel in Hard, das erst in der Verlängerung entschieden wurde und an Spannung wohl nicht zu überbieten war. Die Stimmung in der Halle war beeindruckend – im Schnitt wurden über 100 Dezibel gemessen, eine Atmosphäre, die sich auch international mehr als sehen bzw. hören lassen kann.
 
Insgesamt waren es viele, wunderschöne Erlebnisse, die wir im letzten Jahr erleben und teilweise auch mit gestalten durften. Ich denke, wir können auf vieles, was sich im vergangenen Jahr im österreichischen Handball entwickelt hat, sehr stolz sein.
 
Sportlich gesehen ist die HLA MEISTERLIGA so ausgeglichen wie selten zuvor. Im Juni wurde mit Linz der Achtplatzierte des letztjährigen Grunddurchgangs Meister, und auch in der aktuellen Saison hat sich nur das Spitzentrio leicht absetzen können. Dahinter tobt ein harter Kampf um die Viertelfinaltickets. Wie siehst du diese Entwicklung?
Diese Entwicklung können wir seit einigen Jahren beobachten, und der Trend setzt sich auch heuer fort: Die Dichte in der Liga ist größer geworden, das Feld ist enger zusammengerückt. Aus Sicht der Liga, also aus neutraler Perspektive, ist das natürlich sehr positiv, da es für viel Spannung sorgt. Jedes Spiel kann in beide Richtungen kippen, und es ist kaum vorhersehbar, wer am Ende des Tages die Play-offs erreicht und schließlich den Titel holt. In den vergangenen vier Saisons hatten wir vier verschiedene Meister und vier verschiedene Cupsieger. Das ist schon sehr außergewöhnlich und zeigt, wie eng und spannend die Liga ist.

Gleichzeitig bedeutet es natürlich auch, dass es nicht mehr nur ein oder zwei Teams gibt, wie etwa in den 2000er- oder 2010er-Jahren, als jeweils ein bis zwei Top-Teams über mehrere Jahre eine Ära prägten, die über allen anderen standen und eine gewisse Dominanz ausstrahlten. Diese Dominanz fehlt aktuell, was aber auch dazu führt, dass sich viele Teams berechtigte Hoffnungen machen können, im Jahr 2025 einen Titel zu holen. Dazu kommt, dass der Kampf um die Play-off-Plätze der Top 8 wohl so spannend wie nie zuvor wird. Aktuell liegen zwischen Platz 4 und Platz 10 nur magere vier Punkte. 

In der zweiten Spielklasse, der HLA Challenge, erleben wir Woche für Woche spannende Duelle. Mit medalp Handball Tirol (Staffel Nord/West) und UHC Speed Connect Hollabrunn (Staffel Süd/Ost) gibt es aktuell zwei ungeschlagene Seriensieger. Wie siehst du die Situation in der HLA Challenge?
Es ist interessant zu sehen, dass es im Vergleich zur HLA MEISTERLIGA in der HLA CHALLENGE sowohl in der Staffel Nord/West als auch in der Staffel Süd/Ost jeweils einen Tabellenführer gibt, der bislang noch ungeschlagen ist. Das zeigt, dass es auch unterhalb der HLA MEISTERLIGA noch weitere starke Mannschaften gibt und wir durchaus 13, 14 oder 15 Teams haben, die auf einem guten bis sehr guten Niveau spielen.

Insgesamt muss man die CHALLENGE jedoch differenziert betrachten, da die Mannschaften mit sehr unterschiedlichen Zielen in die Saison gehen. Manchen Teams geht es tatsächlich darum, aufzusteigen, anderen geht es darum, einfach eine gute Rolle zu spielen und sich als Team zu entwickeln, und wieder anderen geht es vor allem um die individuelle Entwicklung von Spielern und darum, junge Talente an das Top-Niveau heranzuführen.

Infolgedessen ist die HLA CHALLENGE durchaus inhomogen. Das ist jedoch nicht negativ gemeint, sondern vielmehr spannend, da es sehr unterschiedliche Zugänge gibt. Möglicherweise gab es vor einigen Jahren noch mehr Spitzenspieler in der HLA CHALLENGE, weil mehr Teams als heute auf arrivierte Spieler gesetzt haben, während sich aktuell mehr junge, sehr spannende Talente in der CHALLENGE tummeln. Und das ist ja, wie der Name schon sagt, auch der Sinn und Zweck der HLA CHALLENGE: die Herausforderer der Zukunft zu sein und das Top-Niveau anzugreifen.

Die HANDBALL LIGEN AUSTRIA arbeiten nun die zweite Saison mit fan.at als Streaming-Partner zusammen. Mittlerweile bietet die Partnerschaft mit fan.at, ORF und krone.tv eine nahezu 100%ige Liveabdeckung. Welche Bedeutung hat diese Entwicklung für die Liga und den Handball in Österreich?
Aus meiner Sicht hat das eine enorme Bedeutung – und zwar für den gesamten österreichischen Handball. Wenn wir uns die letzten zehn Jahre ansehen und betrachten, wie wir uns medial entwickelt haben, dann haben wir nicht nur Schritte gemacht, sondern wahre Sprünge vollzogen. So ist es in der aktuellen Saison tatsächlich zum ersten Mal der Fall, dass wir 100 % der Spiele in der HLA MEISTERLIGA per Livestream und/oder TV-Live-Übertragung abdecken. Und dazu kommen noch etliche Spiele aus der HLA CHALLENGE, die ebenfalls per Livestream übertragen werden.

Ein Meilenstein in der medialen Präsenz ist zudem, dass unser Setup im TV- und Streaming-Bereich mittlerweile auch von der WHA, also von den Kolleg:innen der Frauen-Liga, übernommen wurde. Auf diese Weise profitiert nun der gesamte heimische Spitzenhandball von unserem Know-how und unseren TV- und Streaming-Partnern. Hier gilt ein großer Dank unseren Partnern ORF, krone.tv und fan.at, aber natürlich auch den Klubs und Verantwortlichen der WHA für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Neben dem Ausbau der Live-Berichterstattung liegt auch ein großer Fokus auf der Zweit- und Nachverwertung des produzierten Contents, etwa für das wöchentliche Handball-Magazin auf krone.tv oder die Social-Media-Kanäle der HLA und der Klubs. Hier gibt es einige Klubs, die die diesbezüglichen Möglichkeiten bereits hervorragend nutzen – ich denke da etwa an die Doku des HC LINZ AG bezüglich ihres Titelgewinns. Einige Klubs benötigen da vielleicht noch ein bisschen, aber insofern liegt hier noch viel Potenzial im Bereich der Zweit- und Nachverwertung der produzierten Bewegtbilder.

Es ist einfach unglaublich wichtig, dass wir verschiedene Kanäle öffnen und bedienen, um Menschen – von jung bis alt – zu erreichen und sie mit Bewegtbildern ihrer Teams zu versorgen. Und ja, wir sehen auch, und das freut uns besonders, dass die vermehrten Übertragungen und Highlight-Videos im TV und auf Streaming-Plattformen nicht dem Zuschauerinteresse in den Hallen entgegenstehen, sondern im Gegenteil, die Zuschauerzahlen vor Ort eher befeuern. Das ist zwar nicht überraschend, da wir diesen Trend international von vielen Ligen und Sportarten kennen, aber natürlich sehr erfreulich, dass diese Herangehensweise auch bei uns Früchte trägt.

Die aktuelle Saison ist die zweite Saison in Folge in die die HLA ohne Naming-Right-Partner gegangen sind. Gleichzeitig konnten zusätzliche Premiumpartner an Bord geholt werden. Wie schätzt du die wirtschaftliche Lage der Liga aktuell ein?
Insgesamt stufen wir die finanzielle und wirtschaftliche Lage als positiv ein. Klar, die Zeiten sind herausfordernd, aber sie ist in diesen herausfordernden Zeiten stabil. Wir haben in den vergangenen Jahren sehr gut gewirtschaftet und uns ein gewisses finanzielles Polster erarbeitet.
Dazu kommt, dass wir in den vergangenen zehn Jahren als Liga nie weniger Vermarktungs- und Kommunikationsflächen beansprucht haben als in der aktuellen Saison. Das betrifft etwa Bodenflächen oder die Zeit auf der LED-Bande. Damit sind die Klubs in ihrer regionalen, dezentralen Vermarktung extrem frei und haben viele Möglichkeiten, selbst zu vermarkten. Diese Möglichkeiten verstärken sich durch die vorhin angesprochene, enorm gestiegene mediale Präsenz.

 

Dies zeigt sich auch in den sehr guten Medien- und Werbewerten der Klubs sowie der HANDBALL LIGEN AUSTRIA als Liga. In der Saison 2023/24 haben wir Steigerungen von über 20 % verzeichnet und Rekordwerte erzielt. Davon profitieren natürlich auch unsere Partner, und ich denke, dass die bestehenden Partner diese Präsenz sowie die gute und verlässliche Zusammenarbeit mit uns sehr schätzen. Das sieht man ja auch in der Kontinuität und Stabilität in unserer Sponsoren- und Partnerlandschaft.

Natürlich ist es unser Ziel, zusätzlich zu unseren Liga- und Premium-Partnern auch wieder einen Hauptsponsor zu finden. Aber dafür muss alles passen – auf beiden Seiten. Dass das aktuell aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Österreich und Europa nicht ganz einfach ist, ist klar und zeigt sich leider auch in anderen Sportarten und Ligen. Insofern werden wir geduldig, aber konsequent auch das Ziel verfolgen, ein bis zwei große Partner zu gewinnen. 

Zu Beginn des kommenden Jahres rückt aus HLA-Sicht der Nachwuchs in den Mittelpunkt: Am 31. Januar und 1. Februar findet in Hollabrunn der HLA FUTURE CUP presented by Helvetia statt. Welche Rolle spielt dieser Bewerb für die HLA und generell den österreichischen Handball?
Der HLA FUTURE CUP powered by Helvetia ist ein Bewerb, auf den wir uns sehr freuen. Wie schon in den vergangenen beiden Jahren markiert dieser Event den Auftakt des HLA-Kalenderjahres. Dieses Mal findet das Turnier Ende Januar bzw. Anfang Februar in Hollabrunn statt. Dabei treten die besten U13-Teams aus ganz Österreich gegeneinander an, und wir freuen uns auf die rund 200 besten Spieler des U13-Jahrgangs im direkten Vergleich.

Für uns als HLA ist der Bewerb doppelt wichtig: Zum einen in der Sache selbst, weil den Kids bereits in diesem Alter die Möglichkeit gegeben wird, sich landesweit zu messen. Insofern ist das für diesen U13-Jahrgang eine tolle Gelegenheit, auch einmal gegen Teams aus anderen Bundesländern anzutreten. Zum anderen ist der Bewerb für uns als HLA auch von großer Symbolkraft, weil wir damit verdeutlichen, wie wichtig die Nachwuchsarbeit für uns alle ist. Es ist großartig, aktuell starke Top-Ligen zu haben. Aber es geht auch um morgen und übermorgen und darum, mittelfristig starke heimische Spieler in Österreichs Top-Ligen zu entwickeln – Spieler, die sich dann in der HLA CHALLENGE und MEISTERLIGA gut entwickeln und später vielleicht auch den Sprung ins Männer-Nationalteam schaffen.

Deshalb ist es uns sehr wichtig, den Klubs und den Burschen hier eine sportliche Plattform zu bieten und das Turnier gemeinsam mit Helvetia als Partner zu finanzieren, um den Klubs die Möglichkeit zu geben, auf höchstem österreichischen Niveau gegeneinander anzutreten.

Worauf dürfen sich die Fans im kommenden Jahr freuen? Gibt es bereits geplante Neuerungen oder Entwicklungen, die du ankündigen kannst?
Das klingt vielleicht abgedroschen, aber ich denke, auch 2025 können sich die österreichischen Handballfans auf eine extrem spannende Meisterschaft sowohl in der HLA CHALLENGE als auch in der HLA MEISTERLIGA freuen. Es deutet alles darauf hin, dass es gerade in der MEISTERLIGA, allein schon im Kampf um die Play-off-Plätze, bis zum Ende unfassbar knapp bleiben wird. Und in den Play-offs kann dann sowieso alles passieren. Das haben wir in den letzten Jahren mehrfach erlebt. Und das ist einfach die Würze – wir haben so viele sehr, sehr gute Teams, die, wenn sie einen Lauf bekommen, auch den Titel holen können. Darauf dürfen wir uns auch 2025 freuen!

Hinsichtlich der Medialisierung der HLA laufen einige sehr wichtige Verträge am Ende dieser Saison aus, etwa im TV-Bereich. In all diesen Bereichen sind wir bereits seit längerer Zeit in sehr guten Gesprächen, sodass wir optimistisch sind, in den kommenden Wochen und Monaten alles unter Dach und Fach zu haben und auch in Zukunft eine extrem gute, breite mediale Abdeckung sowie starke Partner an unserer Seite zu haben.

Und hinsichtlich der Vermarktung und der wirtschaftlichen Bereiche gilt es, weiterhin gut zu arbeiten, damit wir in den kommenden 1, 2, 3 Jahren, die aufgrund der Gesamtsituation sicher herausfordernd werden, gut meistern und die richtigen Maßnahmen setzen können. Hier jetzt in die Details zu gehen, wäre wahrscheinlich zu umfangreich, aber es wird sicher auch in die Richtung gehen, gemeinsam mit dem Verband und den Klubs eine finanzielle Lizenzierung für die HLA MEISTERLIGA einzuführen. Diesbezüglich laufen sehr, sehr gute Gespräche, und ich denke, hier werden bald wichtige und gute Weichenstellungen für die Zukunft getroffen.

Ost-Derby katapultiert Kremser auf Platz zwei!

Ost-Derby katapultiert Kremser auf Platz zwei!

Das Ost-Derby zwischen dem FÖRTHOF UHK KREMS und dem HC FIVERS WAT Margareten brachte die HLA MEISTERLIGA einen Schritt näher zur Winterpause! Live auf ORF Sport+ kämpften die Kremser dabei um den Aufstieg in die Top 2, wobei sie nun durch einen 32:27-Heimsieg punktegleich mit Spitzenreiter BT Füchse auf dem zweiten Platz liegen!

Derbysieg für Gastgeber
Im direkten Duell standen sich die Tabellennachbarn FÖRTHOF UHK KREMS und HC FIVERS WAT Margareten gegenüber, die beide in ihren letzten Spielen zwei Punkte holen konnten. Bereits in den ersten Spielminuten setzte sich HC FIVERS WAT Margareten Tor um Tor ab und führte zur Pause mit 18:15. Doch mit einem beeindruckenden 5:0-Lauf drehte FÖRTHOF UHK KREMS die Partie und sicherte sich durch einen starken Schlussspurt einen 32:27-Heimsieg. Dieser Erfolg katapultierte die Kremser vor den morgigen Spielen auf Platz zwei, während die Wiener auf Platz vier verweilen und bangen müssen, denn Bregenz Handball kann morgen mit einem Punktgewinn vorbeiziehen.

Morgen folgen die weiteren fünf Partien der 14. Runde, unter anderem das krone.tv-Livespiel zwischen Bregenz Handball und BT Füchse Auto Pichler um 17:15 Uhr, sowie das ORF Sport+ Livespiel zwischen HC LINZ AG und ALPLA HC Hard um 20:20 Uhr.

 

14. Runde Grunddurchgang HLA MEISTERLIGA 2024/2025

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FÖRTHOF UHK KREMS vs. HC FIVERS WAT Margareten 32:27 (15:18)
Fr., 20.12.2024, 20:20 Uhr; Sporthalle Krems 
Werfer FÖRTHOF UHK KREMS:Bergemann Thies (8), Rudischer Benedikt (6), Dicker Daniel (5), Lippitsch Mario Andreas (3), Munzinger Luca (3), Jelinek Wilhelm (2), Teubert Marian (2), Stradinger Max (1), Pausits Tilen (1), Hasecic Kenan (1)
Werfer HC FIVERS WAT Margareten: Schuh Fabio (6), Rudnicki Mats (4), Nigg Jakob (4), Gangel Philipp (3), Gangel Lukas (2), Dvorak Florentin (2), Brenneis Leander (2), Martinovic Marin (2), Lichtblau Lorin Lukas (1), Sturz Thomas (1), Kolar Markus (1)
Statistiken

Statements:

Marian Teubert, FÖRTHOF UHK KREMS: „Die erste Halbzeit haben wir heute ein wenig verschlafen. Da haben wir einfach zu viele von den schnellen Toren der FIVERS bekommen. In der zweiten Halbzeit haben wir es dann besser gemacht. Wir sind besser im Rückzug gewesen und dann war die 5:1 Deckung unfassbar stark. Vorne im Angriff haben wir die Chancen verwertet und verdient gewonnen!

Marin MartinovicHC FIVERS WAT Margareten: In der ersten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt. Mit voller Energie einen schnellen Handball aufs Parkett gebracht. Ich hab das Gefühl, dass uns in der zweiten Halbzeit dann einfach die Puste ausgegangen ist. Vielleicht hat uns hier ein bisschen die Breite im Kader gefehlt mit ein paar ausfällen. Die Mannschaft ist jetzt wirklich komplett erledigt. Gratulation an Krems!

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Bregenz Handball vs. BT Füchse Auto Pichler
Sa., 21.12.2024, 17:15 Uhr; Handball-Arena Bregenz
Live auf krone.tv & fan.at/hla 

Liveticker

Marko Karaula, BT Füchse Auto Pichler: "Wir haben am Samstag ein schwieriges Auswärtsspiel in Bregenz vor uns. Es wird sicher wieder eine spannende Partie und wir erwarten ein hartes Duell. Wir haben zwar eine anstrengende Woche hinter uns – 3 Spiele in sieben Tagen – aber wir reisen mit einem klaren Ziel nach Vorarlberg. Auswärtssieg und zwei Punkte!"

Sebastian Burger, Bregenz Handball„Das Spiel am Samstag wird sicherlich keine leichte Aufgabe für uns, aber wir möchten dieses Spiel unbedingt gewinnen und das Jahr 2024 mit einem positiven Ergebnis abschließen. Nach zwei nicht so guten Spielen von uns möchten wir im letzten Heimspiel der Saison unseren Fans noch mal etwas zurückgeben. Ich bin mir sicher, dass jeder Spieler nochmals alles aus sich herausholen und um die zwei Punkte kämpfen wird.“

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roomz JAGS Vöslau vs. HSG XeNTiS Lipizzanerheimat
Sa., 21.12.2024, 18:00 Uhr; Thermenhalle Bad Vöslau 
Live auf fan.at/hla 
Liveticker

Sebastia Salvat, Headcoach roomz JAGS Vöslau„Wir haben zuletzt gelernt, dass wir bis zur letzten Sekunde voll konzentriert und entschlossen bleiben müssen. Wir wissen, dass wir zu Hause gegen Bärnbach die Favoritenrolle haben, wollen dieser auch gerecht werden und damit 2 Punkte holen.“

Domen Knez, Spieler HSG XeNTiS:„Wir haben Zuhause gegen Bregenz gezeigt, dass wir gegen am Papier vermeintlich stärkere Mannschaften mithalten und Punkte holen können. Wir erwarten gegen Vöslau ein genauso kampfbetontes Spiel. Beim Heimspiel gegen Vöslau in Köflach haben wir in den letzten Sekunden unglücklich einen Punkt verloren und wir sind deswegen guter Dinge, dass wir uns dafür in Vöslau revanchieren können und das Ding gewinnen!"

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Sparkasse Schwaz Handball Tirol vs. HSG Holding Graz
Sa., 21.12.2024, 18:00 Uhr; Sporthalle Schwaz Ost
Live auf fan.at/hla 
Liveticker

Alexander Wanitschek, Kapitän Sparkasse Schwaz Handball Tirol: „Mein Herbstresümee fällt aufgrund unserer Auswärtsschwäche durchwachsen aus. Auswärts konnten wir noch keinen Punkt holen, dafür machen wir es aber zu Hause extrem gut, haben alle Spiele gewonnen. Das ist sehr konträr, so etwas habe ich noch nie erlebt. Da waren natürlich auch sehr knappe Spiele dabei, in denen wir einen Punkt verdient gehabt hätten, wie letzte Woche in Hard. Wir werden weiter an uns arbeiten und hoffen, dass uns dann der erste Auswärtserfolg im neuen Jahr gelingt. Am Samstag kommt nun ein starkes Team zu uns, Graz dürfen wir auf keinen Fall unterschätzen. Die HSG hat sehr gute Individualspieler und spielt einen attraktiven Handball. Sie ist immer für spannende Spiele gut; ich hoffe, wir können unsere Heimserie ausbauen.“

Spyros Balomenos, Trainer HSG Holding Graz: „Unser Ziel bleibt weiterhin der achte Platz und das damit verbundene Viertelfinalticket. Auch wenn wir leider bereits einige Punkte liegen lassen haben, werden wir alles geben, diesen Platz im neuen Jahr zu erreichen. Mit zwei Punkten am Samstag würden wir einen richtigen und wichtigen Schritt in diese Richtung machen."

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SC kelag Ferlach vs. Handball WEST WIEN
Sa., 21.12.2024, 19:00 Uhr; Ballspielhalle Ferlach
Live auf fan.at/hla 
Liveticker

Bernhard Huber, Handball WEST WIEN: „Mit Ferlach kommt eine routinierte Mannschaft auf uns zu. Wir müssen auf unsere Stärken vertrauen, um ein gutes Spiel abzuliefern und wollen unbedingt mit Punkten zurück nach Wien fahren."

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HC LINZ AG vs. ALPLA HC Hard
Sa., 21.12.2024, 20:20 Uhr; SMS Kleinmünchen
Live auf ORF SPORT + fan.at/hla

Liveticker

Florian Kaiper, HC LINZ AG„Gegen Hard ist es immer schwer, zudem haben sie bis jetzt eine super Saison hingelegt. Aber wir haben im Finale letztes Jahr zwei Mal bewiesen, dass wir sie schlagen können. Wir haben unser Publikum im Rücken, es ist das letzte Spiel vor der Weihnachtspause. Da geben wir noch einmal Vollgas, um unter den Top 8 in die Pause gehen zu können."

Lukas Gurskis, ALPLA HC Hard: „Das ist das letzte Spiel vor der Winterpause. Linz ist eine wirklich gute Mannschaft, die natürlich weiß, dass es auswärts gegen jede Mannschaft in dieser Liga sehr schwer ist und sie Heimvorteil haben. Wir haben bis Samstag eine Woche Zeit, um unser Spiel zu analysieren und zu verbessern. Wir wollen das Jahr definitiv mit einem Sieg abschließen.“

Derbyfieber in der HLA MEISTERLIGA und Rückspiele im Europacup!

Derbyfieber in der HLA MEISTERLIGA und Rückspiele im Europacup!

In der 8. Runde der HLA MEISTERLIGA stehen 3,5 Derbys auf dem Programm. Darunter befinden sich drei “echte” Derbys und zum Auftakt am Freitag um 18:30 Uhr, mit dem Westderby zwischen Sparkasse Schwaz Handball Tirol und Bregenz Handball, ein halbes Derby. Direkt im Anschluss, um 19:00 Uhr, folgt das Topspiel zwischen ALPLA HC Hard und dem aktuellen Tabellenführer BT Füchse Autohaus Pichler. Den Freitagabend rundet das Steirer-Derby zwischen der HSG Holding Graz und der HSG XeNTiS Lipizzanerheimat ab, das um 20:00 Uhr beginnt.

Am Samstag geht es spannend weiter, wenn um 19:00 Uhr HC LINZ AG auf den SC kelag Ferlach trifft. Wobei am kommenden Dienstag um 19:00 Uhr das NÖ-Derby zwischen den roomz JAGS Vöslau und FÖRTHOF UHK KREMS auf dem Programm steht. Den krönenden Abschluss der Derby-Woche bildet am Mittwoch um 19:30 Uhr die Rückkehr des Wiener-Derbys zwischen  Handball WEST WIEN und HC FIVERS WAT Margareten.

Neben dem Auftakt zur 8. Runde der HLA MEISTERLIGA geht es auch im Europacup spannend weiter: Während sich WEST WIEN mit einem Gesamtscore von 59:56 in Runde 3 des EHF European Cups durchgesetzt  hat und somit aufsteigen konnte. Mussten die FIVERS im Gegensatz dazu bei Vorjahresfinalist Olympiacos SFP (GRE) eine deutliche 21:30-Niederlage hinnehmen. Die Kremser hingegen konnten sich mit einem 29:26-Endstand einen Drei-Tore-Polster für das Rückspiel am Samstag verschaffen. Die Kremser treten dabei um 19:00 Uhr in Volendam gegen HC KRAS/Volendam (NED) an. Wenig später bestreitet  auch der HC FIVERS WAT Margareten sein Rückspiel und trifft dabei um 20:00 Uhr in Wien auf Olympiacos SFP (GRE). (LIVE auf fan.at/hla)

West-Derby 
Am Freitag um 18:30 Uhr empfängt Sparkasse Schwaz Handball Tirol den Tabellenfünften Bregenz Handball in der Osthalle. Schwaz strebt den vierten Heimsieg an, um ihren Platz in den Top-8 der HLA MEISTERLIGA Hauptrunde zu sichern. Bregenz Handball, der zuletzt im Cup gegen UHC Absam mit 38:27 gewann, hat drei Punkte mehr als Schwaz und wird durch Neuzugang Serhii Petrychenko verstärkt. Obwohl Schwaz auswärts schwächelt, sind sie zu Hause ungeschlagen und profitieren von der lautstarken Unterstützung ihrer Fans. Auch Bregenz hat auswärts Schwächen gezeigt, konnte jedoch durch den Sieg gegen roomz JAGS Vöslau Selbstvertrauen tanken. 

Topspiel in Hard 
Morgen um 19:00 Uhr trifft der drittplatzierte ALPLA HC Hard auf den Tabellenführer BT Füchse – und das auf heimischer Platte! Die Harder konnten in sechs von sieben Spielen punkten und befinden sich nach drei Siegen in Folge auf der Erfolgsspur. Mit zwölf Punkten führen die Steirer die Tabelle an, dicht gefolgt von FÖRTHOF UHK Krems mit elf und ALPLA HC Hard mit zehn Punkten. Obwohl die BT Füchse kürzlich eine bittere 16-Tore-Niederlage gegen HC LINZ AG hinnehmen mussten, konnten sie in der letzten Runde gegen die FIVERS wieder auf ihre Erfolgsspur zurückkehren. Mit nur 185 Gegentoren, der geringsten Anzahl in der Liga, präsentiert sich ALPLA HC Hard als wahres Abwehrbollwerk.

Erstes Steirer-Derby der Saison!
Letzte Saison endeten die Derbys zwischen der HSG Holding Graz und der HSG XeNTiS Lipizzanerheimat ausgeglichen, mit jeweils zwei Siegen für jedes Team. Seit dem Aufstieg der Lipizzanerheimat konnten die Grazer 12 Siege verbuchen, während die Lipizzanerheimat fünfmal triumphierte. Damit gehen die Grazer als klare Favoriten in das bevorstehende Derby. Doch die HSG XeNTiS ist fest entschlossen, ihre Spielstärke unter Beweis zu stellen und den sechsten Sieg gegen Graz seit dem Wiederaufstieg einzufahren. Mit ihrem Kampfgeist wollen sie die Favoritenrolle der Grazer durchbrechen.

Ferlacher zu Gast bei Linzern
Der Tabellensiebte trifft auf den Tabellenneunten, wobei beide Teams bisher jeweils zwei Siege einfahren konnten. Während die Linzer im vorletzten Spiel gegen die BT Füchse brillierten, mussten sie kurz darauf eine Niederlage gegen West Weiner hinnehmen. Nun ist die Mannschaft hochmotiviert, ihre Erfolgsserie wieder aufzunehmen und sich erneut zu beweisen.

NÖ-Derby
Seit dem Aufstieg der JAGS in die HLA MEISTERLIGA im Jahr 2021 gab es sechs Derbys zwischen den roomz JAGS Vöslau und FÖRTHOF UHK KREMS, von denen KREMS fünf für sich entscheiden konnte. Das letzte Aufeinandertreffen endete mit einem spannenden 30:30-Unentschieden. Die Hausherren wollen damit den ersten Sieg seit dem Aufstieg feiern. Eine spannende Partie scheint vorprogrammiert zu sein: Beide Vereine sind stark in die Saison gestartet, die JAGS liegen aktuell auf dem vierten Platz und die Wachauer auf dem zweiten Tabellenrang. 

Historisches Wiener-Derby
Das bisher letzte Wiener-Derby zwischen Handball WEST WIEN vs. HC FIVERS WAT Margareten am 29.5.2023 endete mit einem Sieg für WEST WIEN, die damit den Finaleinzug schafften und schlussendlich sogar Meister wurden. Danach stiegen sie aus wirtschaftlichen Gründen ab, kehrten aber sofort wieder zurück in die höchste Liga. Nun erlebt der Spitzenhandball das Comeback des geschichtsträgigen Derbys: Das Duell zwischen WEST WIEN und den FIVERS ist nach dem Ländle-Derby zwischen Bregenz Handball und ALPLA HC Hard demnach das zweit traditionsreichste in der Geschichte der Liga. In den bisherigen 75 Begegnungen gingen die FIVERS 49 Mal als Sieger hervor, davon 29 Mal zu Hause und 20 Mal auswärts. WEST WIEN konnte 24 Siege verbuchen, davon 16 Heim- und 8 Auswärtssiege. Dreimal endeten die Spiele unentschieden. Nun heißt es wieder: #GeballteLeidenschaft im Wiener-Duell. Am kommenden Mittwoch wird im krone.tv Livespiel die Platte um 19:30 Uhr erneut zum Beben gebracht und das in der Wiener Stadthalle! In dem bevorstehenden Duell wird die jahrelange Rivalität der Teams erneut entfacht. 

 

8. Runde Grunddurchgang HLA MEISTERLIGA 2024/25

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Sparkasse Schwaz Handball Tirol vs. Bregenz Handball
Fr., 25.10.2024, 18:30 Uhr; Sporthalle Schwaz Ost
Live auf fan.at/hla 

Alexander Wanitschek, Kapitän Sparkasse Schwaz Handball Tirol : „Wir freuen uns alle auf das Westderby. Es wird sicher ein sehr spannendes Spiel. Unsere Aufgabe wird sein, daheim ungeschlagen zu bleiben. Das wird schwierig genug. Bregenz hat sehr starke Spieler in den Reihen und bis jetzt passable Ergebnisse erzielen können. Wir haben uns akribisch vorbereitet, wollen vor unseren Fans überzeugen.“

Marko Tanasković, Trainer Bregenz Handball: „Es geht nach Schwaz, zu einer Mannschaft, die in dieser Saison unbeständig spielt. Unabhängig davon spielen sie zu Hause anders. Viele Mannschaften kommen damit nicht zurecht, dass die Halle klein, laut und immer voll ist. Ich habe es immer geliebt, dort zu spielen, und auch jetzt als Trainer ist es immer eine Herausforderung, dort Punkte zu holen. Sie sind auf allen Positionen mit gleich starken Torhütern gut besetzt. Sie spielen schnell, laufen viel und bestrafen jeden Fehler des Gegners. Wir müssen ruhig und geduldig sein und so wenig Fehler wie möglich machen, aber darüber hinaus müssen wir hungrig und kämpferisch sein und die Energie aus dem letzten Spiel mit Vöslau übertragen. Der Charakter meiner Spieler kann in solchen Spielen entscheidend sein.“

 

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ALPLA HC Hard vs. BT Füchse Auto Pichler
Fr., 25.10.2024, 19:00 Uhr; Sporthalle am See Hard
Live auf fan.at/hla 

Karolis Antanavicius, ALPLA HC Hard:„Am Freitag erwartet uns ein hartes Spiel gegen die BT Füchse. Wir hatten genug Zeit, um uns auf das Spiel vorzubereiten. Sie spielen in dieser Saison guten Handball. Wir müssen konzentriert sein und 100 Prozent geben, damit wir den Sieg vor unseren Zuschauern feiern können!“

Florian Hofstätter, BT Füchse:„Eine weite Reise steht am Programm. Hard wird bestimmt ein schwerer Gegner, vor allem zu Hause sind sie sehr stark. Unsere Deckung wird wie immer sehr wichtig sein. Außerdem spielen sie ein schnelles Spiel mit Kontern, auch darauf müssen wir aufpassen. Natürlich brauchen wir eine gute Gesamtleistung, aber wir wollen die 2 Punkte in die Steiermark holen!“

 

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HSG Holding Graz vs. HSG XeNTiS Lipizzanerheimat
Fr., 25.10.2024, 20:00 Uhr; Raiffeisen Sportpark Graz 
Live auf fan.at/hla 

Risto Arnaudovski, Coach HSG XeNTiS Lipizzanerheimat:Das Spiel gegen Hard hat gezeigt, dass die junge Mannschaft Potenzial hat. Wir sind zwei Monate zusammen und wir müssen Geduld haben. Gegen Hard haben noch immer entscheidenden Kleinigkeiten nicht gepasst, aber mit Teamgeist war ich sehr zufrieden. Im Derby gegen Graz will ich hundert Prozent Fokus auf unseren Plan und dass wir unsere Emotionen unter Kontrolle haben. Ich glaube, am Ende werden wir unsere Ziele erreichen und gegen Graz ist unser Ziel sicher, dass wir unsere Stärke zeigen und es Graz mehr als nur schwer machen. Über die Stimmung in der Mannschaft muss ich nicht viel reden, weil  ch habe schon gesagt, dass ich so viele positive Leute mit Charakter im Team habe, wie noch nie in meiner Trainerkarriere und darauf kann ich aufbauen"

 

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HC LINZ AG vs. SC kelag Ferlach
Sa., 26.10.2024, 19:00 Uhr; SMS Kleinmünchen
Live auf fan.at/hla 

Jadranko Stojanovic, HC LINZ AG: „Am Samstag spielen wir gegen Ferlach, eine sehr unangenehme Mannschaft mit vielen guten Spielern, das haben sie im letzten Spiel gezeigt. Wir werden uns sehr gut vorbereiten und ich bin mir sicher, dass mit Hilfe unseres Publikums zwei Punkte in Linz bleiben werden."

 

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roomz JAGS Vöslau vs. FÖRTHOF UHK KREMS
Di., 29.10.2024, 19:00 Uhr; Thermenhalle Bad Vöslau
Live auf fan.at/hla 

Matthias Höllerer, FÖRTHOF UHK KREMS: „Wenn wir an die Leistung vom Heimspiel anknüpfen und die Fehler minimieren, bin ich zuversichtlich, dass wir auch auswärts einen Sieg einfahren und den Aufstieg in die dritte Runde mit nach Krems nehmen!

 

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Handball WEST WIEN vs. HC FIVERS WAT Margareten
Mi., 30.10.2024, 19:30 Uhr; Wr. Stadthalle B 
Live auf krone.tv & fan.at/hla 

Peter Eckl, Trainer HC FIVERS WAT Margareten: „Wir freuen uns auf die Begegnung mit dem Europacup-Finalisten, das sind Spiele, für die wir täglich hart arbeiten. Olympicos hat ein richtig starkes Team, welches sich im Vergleich zum Vorjahr nur wenig verändert hat. Die sind physisch stark, spielen einen attraktiven Handball. Auch wenn wir natürlich als Außenseiter in dieses Spiel gehen, wollen und werden wir den Griechen alles abverlangen.

FIVERS-Sieg sichert Hard Platz 1 nach Grunddurchgang!

FIVERS-Sieg sichert Hard Platz 1 nach Grunddurchgang!

Nach dem gestrigen Unentschieden zwischen den BT Füchse Auto Pichler und ALPLA HC Hard ging es am heutigen Samstag gleich mit fünf Begegnungen weiter. Im ORF SPORT+ Topspiel bezwang der HC FIVERS WAT Margareten die Sparkasse Schwaz Handball Tirol mit einem klaren 39:31 Heimerfolg! Dadurch verdrängt der ALPLA HC Hard, aufgrund des besseren direkten Duells, die Tiroler Adler in der letzten Runde noch vom ersten Tabellenplatz und kann den Grunddurchgang, seit der Gründung der HLA 1998/1999, zum vierten Mal für sich entscheiden! Die Ermittlung der Viertelfinal-Duelle erfolgt nun mittels „Pick-Round“. Dies bedeutet, dass die Top3-Teams des Grunddurchganges (entsprechend der Reihenfolge ihrer Platzierung) aus den Teams von Platz 5-8 ihre Gegner wählen dürfen. Die Viertelfinalbegegnungen werden am kommenden Dienstag den 16. April bekanntgegeben. 

Die nach dem Grunddurchgang auf den Plätzen 9 - 12 platzierten Teams (roomz JAGS Vöslau, HSG Holding Graz, HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach, UHC Speed Connect Hollabrunn) bestreiten die Abstiegsrunde, wobei jedes Team die Hälfte der im Grunddurchgang erzielten Punkte als Bonuspunkte in den Kampf gegen den Abstieg mitnimmt. In der Abstiegsrunde spielen die Teams erneut jeder gegen jeden (heim & auswärts) und somit weitere 6 Runden à 2 Spiele pro Runde. Der Letztplatzierte nach dem Ende der Abstiegsrunde steigt fix in die HLA CHALLENGE ab.

Bärnbach/Köflach bezwingt Bregenz!
Die HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach empfing in Runde 22 das Team von Bregenz Handball vor heimischen Publikum. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte mit wechselnden Führungen ging es mit einem 16:16 in die Pause. Ein 4-0 Lauf der Hausherren zu Beginn der zweiten Halbzeit brachte sie kurzzeitig in Front, bis die Festspielstädter in Minute 57 zum 30:30 ausgleichen konnten. Bärnbach/Köflach legte nochmals mit einem intensiven Schlussspurt nach und entschied das Spiel letzendlich mit einem knappen 34:33 für sich!

Graz feiert Heimerfolg
Für die HC LINZ AG ging es heute Abend ins Duell gegen die HSG Holding Graz, bei dem sie eine starke Anfangsphase hinlegten und mit einem 3-Tore-Vorsprung in die Pause gingen. Nach Seitenwechsel kämpften die Grazer sich jedoch zurück und glichen zwischenzeitlich aus. Bis Minute 57 lieferten sich die beiden Teams ein Kopf-an-Kopf Rennen - am Ende setzt Graz allerdings den Schlusspunkt und holt nach einem 32:29 Heimerfolg wichtige zwei Punkte!

Kantersieg für Krems
Im letzten Heimspiel des Grunddurchgangs begrüßte der FÖRTHOF UHK KREMS den SC kelag Ferlach und dominierte mit einem 18:15 bereits die erste Halbzeit. Zu Beginn des zweiten Durchgangs konnten die Kärntner zwar den Rückstand verringern, Krems setzte sich aber bis zum Ende durch und jubelte auch dank einer 7-0 Serie zum Schluss über einen 36:29 Kantersieg.

Vöslau gewinnt NÖ-Derby!
Vöslau belohnt sich mit zwei Punkten im NÖ-Derby gegen den UHC Speed Connect Hollabrunn. Nach einer hart umkämpften ersten Hälfte ging es mit einem 9:9 in den zweiten Durchgang, in denen die Gastgeber gleich mit drei Toren vorlegten und sich die Führung erspielten. Hollabrunn drehte nochmal auf und holte sich erneut den Ausgleich. Romas Kirveliavicius sicherte den Vöslauern jedoch in der letzten Minute schließlich einen hauchdünnen 22:21 Sieg!

FIVERS jubelt über Sieg gegen Schwaz!
Im ORF SPORT+ Topspiel zwischen den HC FIVERS WAT Margareten und der Sparkasse Schwaz Handball Tirol erwischten die Tiroler Adler zwar den besseren Start, die Wiener legten jedoch mit einer Aufholjagd nach und konnten sich ab Minute 18 die Führung erkämpfen. Dank eines 5-0 Laufs kurz vor der Pausensirene bauten sie die Führung auf ein klares 20:13 aus. Den Gästen gelingt es auch in der zweiten Halbzeit nicht den Rückstand zu verkürzen, somit konnten die Wiener die Partie eindeutig zu ihren Gunsten gestalten. Am Ende siegte der HC FIVERS WAT Margareten auf heimischer Platte mit einem klaren 39:31 und machte den ALPLA HC Hard damit zum Grunddurchgangssieger!
 

22. Runde Grunddurchgang HLA MEISTERLIGA 2023/24 

   

HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach vs. Bregenz Handball 34:33 (16:16)
Sa., 13.04.2024, 18:30 Uhr; Sporthalle Köflach
Werfer HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach: Robert Weber (10), Toni Perkusic (9), Josip Grbavac (6), Domen Knez (4), Patrick Elias Palmstingl (2), Kristian Beciri (2), Stefan Engler (1)
Werfer Bregenz Handball: Markus Mahr (11), Luca Munzinger (6), Tobias Wagner (6), Dian Ramic (4), Raphael König (3), Sebastian Burger (2), Robin Kritzinger (1)
Statistiken

Fabian Glaser, HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach: „Wir wussten heute vor dem Spiel schon, dass gegen Bregenz auf jeden Fall ein Sieg zu holen ist. Am Ende sind wir überglücklich, dass uns das heute gelungen ist und wir uns für die Abstiegsrunde einen kleinen Polster schaffen konnten!“

Marco Dobric, Bregenz Handball: „Wir waren heute einfach nicht gut genug, um eine stark aufspielende HSG XeNTiS zu stoppen. Am Ende müssen wir die Niederlage hinnehmen und gratulieren Bärnbach/Köflach zum Sieg!“

   

HSG Holding Graz vs. HC LINZ AG 32:29 (13:16)
Sa., 13.04.2024, 18:30 Uhr; Raiffeisen Sportpark Graz
Werfer HSG Holding Graz: Joszef Albek (9), Paul Offner (5), Ramon Raschid (5), Srdjan Predragovic (4), Kilian Schranz (4), Juri Jensterle (2), Djordje Pisaric (2), Markus Höfer (1)
Werfer HC LINZ AG: Christian Kislinger (7), Mislav Grgic (7), Nicolas Paulnsteiner (5), Jadranko Stojanovic (3), Lucijan Fizuleto (2), Silas Wiesinger (2), Moritz Bachmann (2), Jakob Kropf (1)

Ramon Raschid, HSG Holding Graz: "Wir haben den Start leider verschlafen und waren sehr passiv. In Hälfte zwei haben wir dann Moral gezeigt und das Spiel gedreht. Das sind noch einmal wichtige Punkte vor dem Playoff."

Milan Vunjak, Trainer HC LINZ AG: "Wir haben in der ersten Halbzeit fokussiert und diszipliniert gespielt. In der Deckung sind wir gut gestanden und haben vorne geduldig unsere Chancen genutzt. In der zweiten Halbzeit haben wir dann nachgelassen, hatten dann nicht mehr das Spiel in der Breite und sind auch in der Deckung nicht mehr so kompakt gestanden. In der entscheidenden Phase haben wir dann, ich denke, vier hundertprozentige Chnacen liegen gelassen. Jetzt heißt es abschalten und voller Fokus und Vorbereitung auf das Viertelfinale."

Statistiken

   

FÖRTHOF UHK KREMS vs. SC kelag Ferlach 36:29 (18:15)
Sa., 13.04.2024, 18:30 Uhr; Sporthalle Krems
Werfer FÖRTHOF UHK KREMS: Benedikt Rudischer (7), Tine Gartner (6), Dicker Daniel (5), Tobias Auß (3), Tom Rozman (3), Tilen Pausits (3), Kenan Hasecic (3), Paul Hofmann (2), Max Stradinger (2), Moritz Mittendorfer (2)
Werfer SC kelag Ferlach: Jura Egon Juranic (5), Hari Pavlov (4), Patrik Leban (4), Florian Ploner (3), Leander Krobath (3), Jure Kocbek (2), Adonis Gonzalez-Martinez (2), Simon Knapp (2), Nico Sager (2), Luca Ebner (1), Adrian Milicevic (1) ​​​

Benedikt Rudischer, FÖRTHOF UHK KREMS: „Wir sind gut in das Spiel gestartet, haben dann aber leider wieder unseren Durchhänger gehabt. In der zweiten Halbzeit haben wir unser Spiel dann aber konsequent durchgezogen. Am Ende war es ein souveräner und verdienter Sieg.“

Adonis Gonzalez, SC kelag Ferlach: „Es war heute ein spannendes Spiel. Für die Fans war sicher viel dabei. Wir sind leider oft in Rückstand geraten und mussten uns dann wieder zurückkämpfen. Wir sind heute nicht hierhergekommen und haben gesagt „Was solls, letztes Spiel“ Wir haben versucht alles zu geben, aber unterm Strich haben wir zu viele Fehler gemacht die Krems eiskalt ausgenutzt hat. Auch die jungen Spieler von Krems konnten sich heute gut präsentieren. Jetzt geht’s in die PlayOffs.“

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roomz JAGS Vöslau vs. UHC Speed Connect Hollabrunn 22:21 (9:9)
Sa., 13.04.2024, 18:30 Uhr; Thermenhalle Bad Vöslau
Werfer roomz JAGS Vöslau: Fabian Posch (7), Romas Kirveliavicius (4), Fabian Schartel (3), Moritz Doblhoff-Dier (2), Jonas Dell (2), Lukas Nikolic (1), Ole-Gunnar Steinhagen (1), Jan Kovacec (1), Richard Wöss (1)
Werfer UHC Speed Connect Hollabrunn: Julian Pratschner (9), Tobias Parzer (3), Juraj Briatka (3), Matej Galina (3), Felix Irlacher (2), Tilen Grobelnik (1)
Statistiken

Kapitän Philip Schuster, roomz JAGS Vöslau: „Wir hatten während dem gesamten Spiel vor allem im Angriff Probleme in einem sehr intensiven Spiel. Letztlich müssen wir mit dem Sieg aber natürlich zufrieden sein.“

Julian Pratschner, UHC Speed Connect Hollabrunn: „Auf beiden Seiten ein Spiel mit viel Krampf und einem glücklicheren Ende für Vöslau. Eigentlich hätten sich beide Mannschaften einen Punkt verdient.“

  

HC FIVERS WAT Margareten vs. Sparkasse Schwaz Handball Tirol 39:31 (20:13)
Sa., 13.04.2024, 20:20 Uhr; Margareten-Hollgasse
Werfer HC FIVERS WAT Margareten: Fabio Schuh (9), Philipp Gangel (6), Florentin Dvorak (5), Eric Damböck (3), Jakob Nigg (3), Thomas Seidl (3), Thomas Sturz (3), Fabian Glätzl (2), Marin Martinovic (2), Lukas Gangel (1), Leander Brenneis (1), Maximilian Riede (1)
Werfer Sparkasse Schwaz Handball Tirol: Alexander Wanitschek (7), Samuel Kofler (4), Michael Miskovez (3), Petar Medic (3), Thomas Kandolf (3), Emanuel Petrusic (2), Lukas Prader (2), Luca Lechleitner (2), Sebastian Spendier (2), Filip Peric (1), Boris Tanic (1), Johannes Demmerer (1)

Christoph Jauernik, Sparkasse Schwaz Handball Tirol - Trainer: "Wir haben heute hier eine viel zu schwache Leistung geliefert, um auch nur irgend eine Chance gegen die FIVERS zu haben. Deshalb haben wir verloren, mehr gibt es nicht zu sagen."

Peter Eckl, Trainer HC FIVERS WAT Margareten: „Wir haben heute unser Herz gezeigt. Von der ersten bis zur letzten Sekunde. Das war das Spiel, das wir uns gemeinsam vorgenommen haben und punktgenau geliefert haben. Wir sind ein Team der Studierenden, der Lehrer, von Leuten die in unterschiedlichsten Jobs tagtäglich tagtäglich ihre Superleistung zeigen müssen, und im Handball wollen an Tagen wie diesen genau die selbe Spitzenleistung sehen. Das unterscheidet uns von ganz vielen anderen Teams der Liga, wo viele Stars außer dem Handball keinen anderem Job nachgehen müssen. Aber egal, freuen wir uns über diesen Tag: Fürs Viertelfinale wollten wir ein Zeichen setzen und ich denke, das haben wir ganz gut hingebracht. Gleichzeitig heißt es am Boden bleiben. Da warten mit Hard, Schwaz, den Füchsen oder vielleicht sogar Krems Mannschaften, die heuer über uns einzustufen sind. Wir sind schon gespannt, wer sich uns als Viertelfinalgegner aussucht."

Statistiken

Bereits gespielt:


  

BT Füchse Auto Pichler vs. ALPLA HC Hard 31:31 (14:16)
Fr., 12.04.2024, 19:30 Uhr; Sporthalle Bruck/Mur
Werfer BT Füchse Auto Pichler: Tilen Kosi (7), Marko Karaula (7), Christoph Neuhold (5), Raul Santos (4), Thomas Kuhn. (3), Denis Skrinjahr (3), Thomas Nenadic (1), Paul Thomas Wulz (1)
Werfer ALPLA HC Hard: Ante Tokic (7), Ivan Horvat (6), Karolis Antanavicius (5), Luca Raschle (4), Nico Schnabl (4), Lukas Fritsch (3), Dejan Babic (2)
Statistiken

BT Füchse und Hard trennen sich 31:31 - Unentschieden!

BT Füchse und Hard trennen sich 31:31 - Unentschieden!

Das heutige krone.tv - Livespiel zwischen den BT Füchse Auto Pichler und ALPLA HC Hard endet mit einem 31:31 - Unentschieden. Die erste Hälfte begann ausgeglichen, zum Schluss der Halbzeit konnten sich die Harder jedoch leicht absetzen. Zur Pause führten die Roten Teufel mit 16:14. Die zweite Hälfte zeigte anfänglich ein ähnliches Bild wie die Erste, der Beginn war sehr ausgeglichen, danach konnten sich die Vorarlberger leicht absetzen, die BT Füchse kämpften sich jedoch immer wieder zurück und konnten kurz vor Schluss durch Tilen Kosi sogar in Führung gehen. Ivan Horvath erzielte jedoch noch den Ausgleich für die Harder. Aufgrund des Unentschiedens liegen die Vorarlberger nun gleichauf mit Sparkasse Schwaz Handball Tirol an der Tabellenspitze.  Die Tiroler müssen daher im  morgigen ORF Sport+ Livespiel gegen den HC FIVERS WAT Margareten unbedingt Punkten um den Grunddurchgang für sich zu entscheiden, da das direkte Duell bei Punktgleichheit für die Vorarlberger spricht. 

22. Runde Grunddurchgang HLA MEISTERLIGA 2023/24 

  

BT Füchse Auto Pichler vs. ALPLA HC Hard 31:31 (14:16)
Fr., 12.04.2024, 19:30 Uhr; Sporthalle Bruck/Mur
Statistiken
Werfer BT Füchse Auto Pichler: Tilen Kosi (7), Marko Karaula (7), Christoph Neuhold (5), Raul Santos (4), Thomas Kuhn. (3), Denis Skrinjahr (3), Thomas Nenadic (1), Paul Thomas Wulz (1)
Werfer ALPLA HC Hard: Ante Tokic (7), Ivan Horvat (6), Karolis Antanavicius (5), Luca Raschle (4), Nico Schnabl (4), Lukas Fritsch (3), Dejan Babic (2)

Tilen Kosi, BT Füchse Auto Pichler: „Es war ein super Spiel von beiden Mannschaften. Wir haben stark dagegen gehalten, haben uns nach Rückstand zurück gekämpft und haben das Spiel in der Schlussminute sogar gedreht. Leider hat der Schiedsrichter auf Stürmerfoul entschieden. Aber wir können mit diesem Ergebnis und mit unserer Leistung sehr zufrieden sein. Wir gehen jetzt mit einem sehr positiven Gefühl ins Viertelfinale!“

Luca Raschle, ALPLA HC Hard: „Es war ein hartes, aber faires Spiel. Ich denke das Publikum hat ein super und hochspannendes Match gesehen. Schade für uns, dass es am Ende nur ein Unentschieden geworden ist. Wir haben zu viele Chancen liegen gelassen und so die Füchse wieder ins Spiel gebracht. Es war das Duell 2. gegen 3. und daher können wir mit diesem Unentschieden auch leben. Jetzt heißt es voller Fokus auf´s Viertelfinale!“

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