HLA CHALLENGE OST: FIVERS 2 und Leoben lassen wichtige Punkte liegen
In der 15. Runde der HLA CHALLENGE OST spitzt sich das Rennen um die Plätze in der Aufstiegsrunde zu. Neben der SPORTUNION Die FALKEN St. Pölten haben noch drei weitere Teams die Chance. Im Duell BRIXTON FIRE KREMS-LANGENLOIS gegen die Handball Sportunion Leoben trafen zwei mögliche Aufstiegskandidaten aufeinander, bei dem jedoch die Hausherren die Oberhand behielten und sich mit 30:20 durchsetzten. Die Gäste erwischten den besseren Start, konnten die Niederösterreicher jedoch nie wirklich abschütteln, sodass man mit einer knappen 16:15-Führung in die Pause ging. Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie ausgeglichen. Die Schlussphase gehörte den Kremsern, die den Vorsprung zwischenzeitlich auf drei Tore ausbauten und sich schlussendlich durchsetzten. Während BRIXTON FIRE KREMS-LANGENLOIS der Aufstiegsrunde immer näher kommt, lässt die Handball Sportunion Leoben wichtige Punkte liegen.
Das Duell zwischen Koppensteiner WAT Fünfhaus und den Perchtoldsdorf Devils/JAGS endete mit einem 23:23-Unentschieden. Die Gastgeber präsentierten sich in der ersten Halbzeit treffsicher und erspielten sich bis zur Pause eine knappe 10:8-Führung. Nach dem Seitenwechsel drehten die Devils die Partie zwischenzeitlich zu ihren Gunsten. Erst in der letzten Minute glich Emil Zalewski für die Wiener aus.
MADx WAT Atzgersdorf setzte sich im Wiener Derby gegen HC FIVERS WAT Margareten 2 souverän mit 33:26 durch. Nach einem besseren Start der Gäste übernahmen die Hausherren ab der Mitte der ersten Halbzeit zunehmend die Kontrolle und erspielten sich bis zur Pause eine 15:10-Führung. Auch nach dem Seitenwechsel behielt Atzgersdorf die Oberhand, und die FIVERS 2 fanden kaum Mittel. Mit der Niederlage machen die FIVERS 2 den Sack um einen möglichen Platz in der Aufstiegsrunde noch nicht zu, und auch Atzgersdorf hat noch Chancen.
Tabellenführer SPORTUNION Die FALKEN St. Pölten und UHC busta Eggenburg trennten sich in einem hauchdünnen Spiel mit 38:38. Von Beginn an entwickelte sich ein offenes Spiel, in dem keine Mannschaft entscheidend davonziehen konnte, und es ging mit 22:22 in die Pause. Auch nach der Pause blieb die Partie extrem ausgeglichen. In der Schlussphase sicherte St. Pölten mit dem späten Ausgleich zumindest einen Punkt.
Union Sparkasse Korneuburg feierte gegen Handball WEST WIEN einen 35:33-Heimsieg. Von Beginn an entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der es mit 17:17 in die Pause ging. In der entscheidenden Phase behielt Korneuburg die Nerven und nutzte seine Chancen konsequent.
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