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Wenn über die Popularität von Handball im Vergleich mit anderen Sportarten bei uns in Mitteleuropa berichtet wird, dann geht es um Mannschaftssportarten. Denn Einzelsportarten können mit einer Sportart, die nur mit einer Mannschaft durchführbar ist, nicht verglichen werden. So ist es in erster Linie der Sportler der entscheidet, ob er lieber ein Einzelkämpfer oder ein Mannschaftsspieler ist. Doch wenn nur bei den Mannschaftssportarten geschaut wird, ist der Vergleich recht einfach.

Die Geschichte der Sportart Handball
Handball ist eine Mannschaftssportart, die noch sehr jung ist. Denn die Entwicklung ging sehr langsam voran. Frühere Ballsportarten wie Netz- oder Turmball wurden bis zum 20. Jahrhundert gespielt.

Bei Turmball handelt es sich um einen Mannschaftssport, bei dem zwei Mannschaften gegeneinander spielen. Die Besonderheit ist hierbei, dass im jeweils Turmwächter im Korbraum stehen, die die Bälle der gegnerischen Mannschaft abhalten müssen. Gespielt wird hier nach Minihandballregeln. Netzball hingegen wird über ein mittiges Netz gespielt, der Ball wird hier aber immer gefangen und geworfen. Der Ball darf hierbei den Boden nicht berühren.

Aus diesen beiden älteren Sportarten setzte sich dann der heute bekannte Handballsport zusammen und nach längerer Zeit auch durch. Das erste Spiel zwischen zwei Handball-Teams wurde im Jahr 1906 in Deutschland durchgeführt. Hier ist die Sportart auch heute noch sehr populär. Mit der Zeit entwickelte sich Handball international und es gab Spiele zwischen Mannschaften aus verschiedenen Ländern, ohne dass es sich hierbei um Nationalmannschaften handelte. 

So zum Beispiel im Jahr 1925 zwischen Deutschland und Österreich. In diesem internationalen Zusammentreffen unterlag Deutschland mit 3:6. Die ersten Nationalmannschaften wurden dann im Jahr 1928 während der Olympischen Spiele gebildet. Im neu gegründeten Handballverband AHF wurden einheitliche Richtlinien festgelegt.

Heute nicht nur in Österreich und Deutschland eine beliebte Sportart
Nach diesem langsamen Start am Anfang des letzten Jahrhunderts ist der Handballsport heute aber nicht mehr wegzudenken. Viele andere europäische Länder zogen nach und wurden ebenfalls, genau wie Österreich und Deutschland, zu richtigen Handballnationen. Außerhalb der Europäischen Union ist Handball allerdings noch lange nicht so populär, wie hier. Dennoch gibt es auch Mannschaften in Asien, Nordafrika oder Südamerika und in der Europäischen Union spielen in den verschiedenen Handballmannschaften einige Handballer aus Brasilien oder sogar aus Kuba. 

Anders als im Fußball ist es beim Handball erlaubt, dass ein Nationalspieler für mehrere Länder antreten darf.

Gerade in Deutschland ist Handball sehr populär
Wie bereits erwähnt wurde, ist Handball die zweitgrößte Mannschaftssportart hinter Fußball und liegt somit auch vor weiteren beliebten Ballsportarten wie Volley- oder Basketball. Der weltweit größte Handballverband kommt aus Dortmund und so wird Handball jedes Jahr beliebter. Für die nationale Entwicklung ist aber durchaus auch der Handballverein THW Kiel verantwortlich. Denn hier werden jedes Jahr viele neue Fans gewonnen und dicke Gehälter gezahlt. Der ehemalige THW Kiel Spieler Nikola Karabatic ist bis heute übrigens der teuerste Handball Spieler der Welt als er 2015 für 2 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain wechselte. Das ist sogar mehr, als die meisten Jackpots bei casino-bonus.com/de ausschütten. Um den beliebten Sport noch weiter nach vorne zu bringen, ziehen viele Vereine für ihre Spiele auch in große Multifunktionshallen um, um hier noch mehr Fans und Zuschauer ansprechen zu können. So gehören auch die Zuschauerzahlen im Handballsport sogar weltweit zu den höchsten. 

Der Höhepunkt des deutschen Handballs
Als Höhepunkt des deutschen Handballs kann hier durchaus die Weltmeisterschaft im Jahr 2007 bezeichnet werden. Hier holte sich auch die deutsche Nationalmannschaft mit ihrem Trainer Heiner Brand den Titel nach den Jahren 1938 und 1978. Gerade dieser Erfolg trug auch dazu bei, dass die Popularität des Handballsports noch einmal zu nahm, vor allem auch durch die vielen TV-Übertragungen der einzelnen Spiele. Heute zählt die Handball Bundesliga mit zu den beliebtesten der Welt. Gerade auch in Europa zählen die deutschen Vereine im Handball zu den Besten.

Viele junge Menschen werden auf den Trendsport aufmerksam
Gerade Kinder und Jugendliche, die eine Mannschaftssportart suchen, lassen sich vom Handball begeistern. Leider gibt es aber auch negative Äußerungen über den Handballsport. So gibt es Vorurteile, dass die Handballer aggressiv wären. Dies liegt jedoch daran, dass Körperkontakt oftmals ruppig aussieht, was es jedoch gar nicht ist. Denn in diesem Teamsport geht es normalerweise sehr sportlich und fair zu, was man von einigen neuen Online Casinos in Österreich nicht immer behaupten kann. So wird beim Handball auch weniger diskutiert als beim Fußball, sowohl außerhalb als auch auf dem Spielfeld. Aus diesem Grund schätzt auch der Nachwuchs den Handball. Gerade der Umgang untereinander mit Mitspielern sowie der gegnerischen Mannschaft steht hier im Vordergrund. Wer fair ist und gerne im Team spielt, ist im Handball gut aufgehoben. Dies merken auch die Zuschauer, die diesen fairen Sport ebenfalls aufgrund dieser Fairness bevorzugen.

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