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Hinter der Verpflichtung des Schweiz Heimkehrers stehen weitreichende Überlegungen. Die nunmehr schuldenfreien Stahlstädter wollen nach der deutlichen Kaderverstärkung in dieser Saison einen weiteren Gang zulegen und sich, hauptsächlich auf junge, eigene Spieler gestützt, langfristig in den Top 5 der spusu HLA etablieren.

Die Installation eines hauptberuflichen Trainers ist dafür unabdingbare Voraussetzung.

Ausgestattet mit einem Dreijahresvertrag soll Cordas dabei die trainermäßige Schlüsselrolle spielen. Wie es funktionieren kann, hat der EHF Master Coach in den vergangenen zehn Jahren eindrucksvoll in der Schweiz bewiesen. Egal ob beim TSV Endingen oder zuletzt dem TV Möhlin löste der Handballfanatiker durch harte und konsequente Arbeit sportliche Höhenflüge aus, die bei Spielern, Fans und Betreuern für viel Euphorie und Begeisterung sorgten.

Auf Spieler, Trainerstab und Funktionäre kommt viel zusätzliche Arbeit zu – ein Aufwand den alle Beteiligten gerne auf sich nehmen, um den Handball in Linz weiter zu bringen.

Zoltan Cordas war an früheren Linzer Höhenflügen maßgeblich beteiligt – sowohl als Spieler als auch als Trainer und hat zahlreiche Spieler maßgeblich geprägt. Regisseur Klemens Kainmüller ist da nur einer von vielen.

Der HC LINZ AG freut sich, mit der Verpflichtung von Zoltan Cordas, einen weiteren, wichtigen Schritt in Richtung Professionalität zu machen.
© spusu HLA Handball Liga Austria 2016
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