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Kurz vor Weihnachten belegte das EHF Court of Handball nach den Fanausschreitungen im EHF European Cup-Hinspiel zwischen Förthof UHK Krems und RK Vojvodina und der darauffolgenden Ankündigung des österreichischen Meisters aus Sichertsbedenken nicht zum Rückspiel nach Serbien zu reisen mit Geldstrafen. Zudem wurde das Rückspiel zugunsten von Vojvodina mit 10:0 strafverifiziert. Gegen dieses Urteil legte Krems kurz vor Jahreswechsel Berufung ein. Diese wurde abgelehnt, womit Krems nun feststeht, dass Krems nicht im EHF European Cup vertreten ist.

Förthof UHK Krems Obmann Alexander Hofmann zur Abweisung der Berufung: „Natürlich trifft eine so hohe Geldstrafe einen ehrenamtlich geführten Verein sehr. Und natürlich hätten wir gerne die Chance gehabt uns auf rein sportliche Art und Weise für die nächste Runde des European Cup zu qualifizieren."
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