Sparkasse Schwaz Handball Tirol vs. HSG Holding Graz
Werfer Sparkasse Schwaz Handball Tirol: Filip Peric (9), Lukas Prader (5), Emanuel Petrusic (4), Sebastian Spendier (3), Johannes Demmerer (1), Tobias Grothues (1), Thomas Kandolf (1), Thomas Wagner (1)
Werfer HSG Holding Graz: Nemanja Belos (13), Matic Kotar (4), Paul Offner (2), Kilian Schranz (2), Borjan Damjanoski (1), Markus Höfer (1), Max Kelich (1), Lukas Schweighofer (1)
Christoph Jauernik, Trainer Sparkasse Schwaz Handball Tirol: "Es war wieder extrem bitter. Wir hatten eine erste Halbzeit gehabt, in der wir Torchancen nicht reinbringen, nur zehn Tore werfen, uns in der Abwehr auch nicht ganz gut an die Absprache halten konnten. Das haben wir in der zweiten Halbzeit deutlich verbessert, eine starke Abwehr hingestellt, waren auch im Angriff ein bisschen effektiver und haben so den Rückstand aufgeholt, gingen dann in Führung. Das hat die Mannschaft super gemacht in der Phase und dann schaffen wir es leider nicht, uns auf plus zwei oder plus drei abzusetzen, also diesen Lauf durchzuziehen, das Gegenteil ist der Fall. Wir liegen dann wieder am Rückstand, arbeiten uns wieder ran, haben noch den letzten Ball in Überzahl und bringen den Ball am Ende nicht über die Linie. Unglaublich bitter, es nützt uns trotzdem nichts, darüber zu viel zu reflektieren, sondern wir müssen nach vorne schauen und am Mittwoch die nötigen zwei Punkte einfahren."
Risto Arnaudovski, Trainer HSG Holding Graz: "Ich bin jetzt seit ein paar Wochen hier und habe gemerkt, wie viel Leidenschaft, Emotion, Kampfgeist und Herz dieser Verein und diese Mannschaften haben. Genau das haben wir alles heute reingeworfen, um diesen Sieg zu holen. Das war ein unglaubliches Spiel, das so viel Nerven gekostet hat. Und genau dieser Wille, diese Leidenschaft haben vielleicht am Ende den Unterschied ausgemacht. Es war so knapp, wir haben es zum Glück geschafft, den Sieg über die Zeit zu bringen. Wir werden unser letztes Spiel gegen Bregenz auch noch gewinnen, wir haben es einfach verdient, in der HLA MEISTERLIGA zu bleiben."