fenster.com Kopf der Woche: Otto Kresch
Unser fenster.com "Kopf der Woche" Otto Kresch, Präsident der HSG XeNTiS Lipizzanerheimat, engagiert sich seit Jahren für den Handball in der Weststeiermark, wo rund 160 Kinder und Jugendliche aktiv sind!
Kresch schenkte der Stadt Bärnbach zwei Millionen Euro, wodurch die Turn- und Sporthalle modernisiert und die angrenzende Mittelschule saniert wird. Mit seinen Investitionen will er das Umfeld für Spieler, Nachwuchs und Fans verbessern und die Handball-Euphorie in der Region langfristig sichern!
Sie investieren als Präsident seit Jahren stark in den Handball in der Region – was treibt Sie persönlich an, diesen Sport so zu unterstützen?
Meine Verbundenheit mit dem Handball und der ganzen Region.
Welche Rolle spielt der Handball für die Weststeiermark und speziell für die Jugend?
Handball ist mit der Weststeiermark schon seit Jahrzehnten sehr stark verbunden. Wir haben bei der HSG zirka 160 aktive Kinder und Jugendliche, denen dadurch eine sinnvolle Freizeitgestaltung geboten wird, und die diesen Sport auch mit sehr viel Freude betreiben.
Was soll sich durch Ihre Investitionen konkret für Spieler, Nachwuchs und Fans verbessern?
Durch die komplette Erneuerung der Sportstätte wird sowohl für die Spieler, dem Nachwuchs als auch den so großartigen Fans das Umfeld um ein Vielfaches verbessert und damit auch für alle die Begeisterung für diesen so schönen Sport gesteigert.
Welche Vision haben Sie für den Handballstandort Bärnbach/Köflach in den nächsten Jahren?
Noch mehr Jugendliche zum Handball zu bringen und die alte Handballhochburg Bärnbach/Köflach weiterhin aufrechtzuerhalten.
Sie sind nicht nur Unterstützer, sondern auch Präsident – wie erleben Sie diese Doppelrolle?
Die Rolle als Mäzen, Hauptsponsor und Präsident ist sicherlich eine Herausforderung, die mir aber nach wie vor Spaß und Freude bereitet.
Was macht den Verein und das Umfeld für Sie so besonders?
Der familiäre Zusammenhalt an allen Fronten und das so treue und fantastische Publikum.
Was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft der HSG XeNTiS Lipizzanerheimat und die Menschen vor Ort?
Dass diese Handball-Euphorie noch unzählige Jahre bestehen bleibt.


































