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Titelverteidiger HC FIVERS WAT Margareten ist bereits am Samstag als erstes Team ins ÖHB Cup-Final4 eingezogen. Am Faschingsdienstag werden die weiteren drei Tickets vergeben. Im Schlagerspiel empfängt Meister ALPLA HC Hard den Moser Medical UHK Krems (18 Uhr). Auch im Duell des SC kelag Ferlach mit der SG INSIGNIS Handball WESTWIEN stehen einander zwei spusu HLA-Teams gegenüber (19.30 Uhr). Abgeschlossen wird das Viertelfinale mit der Begegnung zwischen Regionalligist WAT Atzgersdorf und dem HBA-Team der FIVERS (20 Uhr). Das Final4 geht am 30. und 31. März in Szene. Der Spielort wird noch festgelegt.

Krems setzte sich im Achtelfinale bei der HSG Remus Bärnbach/Köflach klar durch. Für die Roten Teufel war die Sportunion Die Falken St. Pölten kein Prüfstein. Beide Kontrahenten starteten am vergangenen Wochenende mit einem Auswärtserfolg in die spusu HLA-Bonusrunde. Die Niederösterreicher gewannen bei der SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 25:23. Hard feierte im 87. Ländle-Derby einen 23:21-Sieg bei Bregenz Handball. Beide Teams haben sich für die zweite Saisonhälfte verstärkt. Krems verpflichtete für den verletzten Torwart Gregory Musel den 40-jährigen Petar Angelov (MKD) von Vadar Skopje. Die Vorarlberger gaben am Rosenmontag die Verpflichtung von Rückraumspieler Ivan Horvat (CRO) von der SG Flensburg-Handewitt bekannt. Ob der 23-Jährige allerdings bereits im Cup auflaufen kann, steht noch nicht fest. „Wir haben viel in das Derby in Bregenz investiert. Mit dem Cupspiel steht gleich das nächste Highlight an. Wir müssen uns vor allem mental gut darauf vorbereiten. Wir hoffen auf die Unterstützung unserer tollen Fans und wollen das Final4-Ticket lösen“, stellt Hard-Cheftrainer Petr Hrachovec, der auf seine langzeitverletzten Risto Arnaudovski und Konrad Wurst verzichten muss, klar.

Mit Zuversicht reisen die WESTWIENER nach Ferlach. Mit einem Einzug ins Final4 wollen sie ihre Titelträume wahren, wissen allerdings, dass keine einfache Aufgabe wartet. Denn die Kärntner können im Alles-oder-nichts-Spiel auf den Heimvorteil zählen. Allerdings ist auch ihnen der Start ins Frühjahr mit einer Heimniederlage gegen die HSG Graz misslungen. WESTWIEN-Headcoach Hannes Jón Jónsson: „Wir haben das Krems-Spiel von Freitag gut analysiert und sind froh, dass wir jetzt gleich die Möglichkeit haben, es besser zu machen. Im Cup gibt es keine zweite Chance, wir müssen für ein sehr körperbetontes Spiel bereit sein. Ferlach auswärts ist keine einfache Aufgabe, aber eine gute Gelegenheit für uns, zu zeigen, dass wir wirklich um einen Titel spielen wollen.“

Das Sensationsteam dieser Cup-Saison ist zweifelsohne der WAT Atzgersdorf. Der Regionalligist, der sich den Aufstieg in die Männer-Bundesliga zum Ziel gesetzt hat, zog durch Siege über Hohenems, schlafraum.at Kärnten und zuletzt Rekordmeister Bregenz Handball ins Viertelfinale ein. Dementsprechend gewarnt ist man im Lager der HBA Fivers. „Wer Bregenz aus dem Cup wirft, braucht vor keinem anderen Team in Österreich großartigen Respekt zeigen. Atzgersdorf vereint Emotion von der ersten bis zur letzten Minute mit einer jungen, hungrigen Truppe, die starken Handball spielen kann. Das wird für uns eine ganz schwierige Aufgabe, die wir nur an einem herausragenden Tag erfolgreich bewältigen können. Wir freuen uns auf dieses Spiel, auch wenn wir nur Außenseiter sind“, erklärt FIVERS-Trainerin Sandra Zapletal.

ÖHB Cup der Männer, Viertelfinale

10.02.: HC FIVERS WAT Margareten - HC LINZ AG 35:23 (17:11)
13.02., 18:00: Alpla HC Hard - Moser Medical UHK Krems
13.02., 19:30: SC kelag Ferlach - SG INSIGNIS Handball WESTWIEN
13.02., 20:00: WAT Atzgersdorf - HBA FIVERS WAT Margareten

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